DR!FT Summercamp 2026

DR!FT Summercamp 2026
Ein Gastbeitrag von Michael Große
Fotos von Drift_Pica, Toby und Jash

 

…was für ein Event! Abermals!

Das Summercamp in Dresden war auch in seiner 6. Ausgabe ein absolutes Highlight und vielleicht sogar ein Trendsetter für die Zukunft des Hybrid Gaming Racings.

Die Wettermaschine brachte dieses Jahr wieder Mensch und Maschine ordentlich ins Schwitzen, hatte sich am Wochenende mit 35°C im Schatten aber noch ziemlich zurückgehalten. Jedenfalls, wenn man heute weiß, welche Temperaturen eine Woche später im ganzen Land herrschten. Heiß – heißer - Sommer 2026.

Mit den Erfahrungen vom Vorjahr war es jedoch keine komplette Überraschung und man wusste schon vorher, dass es wichtig sein würde, speziell seine Smartphones irgendwie kühl zu halten. Dennoch gab es den einen oder anderen hitzebedingten, technischen Ausfall in einzelnen Rennen zu vermelden.

Wochen vorher

... die Veranstaltung mit 40 Teilnehmern komplett ausgebucht zu sehen, war gigantisch. Trotz ein paar kurzfristiger Absagen (sehr sehr schade, aber es wird sicher ein nächstes Mal geben!), hatten wir wieder ein hochkarätiges Starterfeld mit einigen neuen Gesichtern. Neu aber nur beim Summercamp, denn die Meisten von uns kennen sich über die Jahre schon von anderen Veranstaltungen.

Wir befinden uns schließlich schon im 9. Jahr, was DR!FT-Events im Allgemeinen angeht.

Aber es kommen auch ganz neue Teilnehmer und DR!FT-Begeisterte hinzu. Der absolute Überraschungsgast war Bones. Völlig ohne Vorwarnung war er da. Einfach bei DR!FTCLUB im Event Finder geschaut, wo am Wochenende was los ist, sich am oberen Ende der Republik in den Zug gesetzt und nach Dresden gefahren. Hammer! Und ein Hammertyp noch dazu. Alle, die mit verrenkten, blockierten Körpern und Gliedmaßen nach Dresden kamen und mit neuer Beweglichkeit das Summercamp wieder verlassen haben, wissen was ich meine. Großartig!

Aus Sicht von Bones aka. Torben, sah das so aus:

„…das Summercamp war ein cooles Event, als Außenseiter wurde ich von Euch sehr herzlich aufgenommen, und das ich mitfahren durfte obwohl ich gar nicht angemeldet war hat mich geflasht.

Lauter nette Leute, tolle Bahnen bei denen ich besonders die Streckenbegrenzungen super fand im Vergleich zu den Leitplanken von Rollrennstrecke. Dank Eurer Hilfe habe ich den Umgang mit DR!FTCLUB besser gelernt, bin halt noch ein Rookie, aber auch mein Fahrstil hat sich dank der Rennen mit Euch verbessert. Ich werde auch am 25.-27. 09. in Berlin dabei sein und freue mich schon drauf Euch wiederzusehen.

Herzliche Grüße aus Lübeck an Andres und alle anderen die ich in Dresden kenngelernt habe…“

Natürlich wurden auch wieder Rennen gefahren. 

Und das nicht zu wenig. Insgesamt 15 Rennen, 9 Qualifying und 3 Trainingssessions für jeden Fahrer. Das Format war zwar zum 3. Mal gleich, aber die Strecken haben sich geändert. Dieses Jahr gab es gleich mehrere Neuheiten.

Die größte und wichtigste Neuerung war das Material für alle Strecken. Es wurde ausschließlich auf Textilbahnen gefahren. Keine Plane mehr aus PVC. Dies hat viele Vorteile:

  • Zum Einen ein kompaktes Packmaß, weil diese Tücher gefaltet werden können und schön leicht sind.
  • Des Weiteren gibt es keine Probleme mit irgendwelchen Wellen, welche sich gern bei PVC-Planen bilden. Somit sind die Streckenbedingungen von der ersten bis zur letzten Runde gleichbleibend sehr gut.
  • Der Geräuschpegel der Racer wird gesenkt, weil das Material die mechanischen Geräusche besser absorbiert.
  • Und auch die Optik der Streckengrafik ist hochwertiger, weil schön matt.

Während die „Hybrid Arena“ für die 20-minütigen „Mini Prix“ schon zum 3. Mal zum Einsatz kam, wurden die Grand Prix und Sprintrennen auf völlig neuen Tracks ausgetragen.

Für Letztere kam der Prototyp eines neuen Tischsystems von DC Arenas zum Einsatz. Dieser ist in Modulbauweise gehalten und somit (theoretisch) unbegrenzt erweiterbar.

Gefahren wurden die kurzen Rennen am Samstag auf der ebenfalls neuen Strecke „Peak Arena“ von DC Arenas. Sehr technisch, dennoch nicht zu schmal.

Für Sonntag wurde umgebaut und die DC Arenas Strecke „Apex Arena“ aufgelegt. Diese besticht durch absoluten Suchtfaktor. Wenn man sich erstmal eingefahren hat, kommt man in einen solchen Flow beim Fahren, dass man gar nicht merkt, wie die Zeit vergeht.

Beide Tracks haben mit der „Hybrid Arena“ das gleiche Bandensystem aus glasklarem Plexiglas, um den Streckenverlauf im Infield vorzugeben. Mit diesen, je Strecke individuell geformten Puzzleteilen geht der Aufbau nicht nur schnell, sondern, durch die genau festgelegten Positionen, auch immer wieder reproduzierbar gleich vonstatten. Damit können absolut vergleichbare Ergebnisse erzielt werden – egal wo auf dem Planeten eine solche Strecke zum Einsatz kommt. Auch optisch sind die Strecken ein Leckerbissen. Weg vom Fotorealismus, hin zur Gaming-Optik. Clean, dunkel mit neonfarbenen Streckenrändern – eben genau richtig für Hybrid Gaming.

Iko_man aka. Heiko sah es so:

„…Mega Leute, tolle Platzkämpfe, geniale Strecken, leckere Snacks, super Zeitmanagement (!!) das es echt entspannt gemacht hat.

Mein Favorit war die Main Stage mit ihren verschiedenen Layouts.

Die Peak fand ich persönlich vom Layout besser mit mehreren Leuten da die Unfallgefahr geringer war. Lediglich die ansaugende Bande vor dem Start Ziel Target war fies….“.

Main Stage – Grand Prix - Format und Ablauf altbewährt – Plane und Tracks neu

Dieses Jahr haben wir für den großen Tisch, zusammen mit DC Arenas, eine neue Strecke entworfen und auch hier auf Textiltuch als Material gesetzt.

Das Layout sollte möglichst viele unterschiedliche Streckenverläufe ermöglichen, bei gleichzeitig großzügiger Streckenbreite und schnellem Umbau zwischen den Rennen. Dadurch ergab sich keine klassische Rennstrecke, sondern eher eine Art Airport oder U-Bahnnetz, was der Plane den Titel „Metro Arena“ einbrachte.

Wir haben die möglichen Strecken nicht gezählt, aber 8 davon sind direkt auf der Plane als Aufbauhilfe aufgedruckt.

Und darunter ist eine weitere Premiere: das Oval!

Ja, wir haben es getan. Es gibt nun die Möglichkeit Ovalrennen, ganz nach US-Vorbild, zu fahren. Natürlich ist es im Vergleich mit den berühmten Nudeltöpfen von Indianapolis oder Daytona nur ein sehr kurzes Kurzoval, aber immerhin. Und es besteht nicht nur die Möglichkeit – es wurde auch gefahren. Und zwar als 2. Grand Prix am Samstagabend für alle Teilnehmer.

Groß getestet hatten wir im Vorfeld nicht (schon gar nicht mit so vielen Autos gleichzeitig) und damit war es sozusagen ein Versuch am lebenden Objekt. Und was für einer! Geil!

„Oval“ hört sich erstmal langweilig an. 30 – 60min „im-Kreis-fahren“ (je nach Klasse). Das war es aber mitnichten. Man muss erst einmal herausfinden, welche Linie die schnellste ist. Es ist ja nicht so, dass man einfach die ganze Zeit nur Vollgas zu geben braucht und dazu ein wenig nach rechts lenkt. Der richtige Brems- und Einlenkpunkt, die richtige Portion Gas beim Beschleunigen haben auch hier einen großen Einfluss auf die Rundenzeit. Ganz fatal sind dabei größere Quersteher, denn dadurch verliert man Kurvengeschwindigkeit und Motordrehzahl, welche auf der nächsten Geraden fehlt. Besonders in den kleineren Klassen mit Basic- und Clubsporttuning ist ein sauberer und runder Fahrstil wichtig.

Für Positionskämpfe und Überholmanöver braucht man Geduld. Meist knabbert man über einige Runden Zehntel- um Zehntelsekunde vom Rückstand des Gegners ab, nur um mit einem unsauberen Lenkmanöver und daraus resultierendem Quersteher alles wieder zu verlieren. Damit beginnt das Spiel von vorn.

Überholen mit der Brechstange funktioniert auch nicht. Denn wenn man es übertreibt, fliegen meist beide Kontrahenten ab. Auch hier ist Geduld gefragt. Das gilt natürlich auch für Überrundungen. Da muss der Langsamere schon mitspielen, dass dies gefahrlos klappt. Aber alles in Allem hat das meist sehr gut funktioniert. Allerdings eben nicht immer, wie der Zweitplatzierte des Oval-Grand-Prix der Elite-Series leidvoll erfahren musste. Es muss ein ganz unangenehmes Gefühl sein, wenn man nach 59 Minuten unerwartet das Feld anführt und auf dem besten Weg ist, den GP zu gewinnen, und dann doch in der letzten Minute mit einem Geisterfahrer kollidiert. Sorry, Jash!

Eines besonderes AHA-Erlebnis hatte auch Shadow aka. Jan, als er nach Beendigung eines 60min Grand Prix die DR!FT-App schloss und auf dem Smartphone nur noch 2% Akkukapazität angezeigt bekam. Das wohl knapp…

Strecken-Check von Tom Engel:

„Ein riesiger Pluspunkt an dieser Stelle: Die Strecken bestehen aus Stoff und nicht aus PVC. Dadurch sind sie super leise und liegen von Anfang an schön glatt da. Ein weiterer genialer Nebeneffekt ist, dass die Racer staubfrei oder nahezu staubfrei bleiben. Was auf PVC immer sehr schnell passiert, ist hier überhaupt nicht der Fall. Man kann stundenlang fahren, ohne ständig die Antriebseinheit öffnen und überprüfen zu müssen.

Was mir bei den neuen Designs persönlich besonders viel Spaß macht, ist, dass sie komplett ohne zusätzliche Deko auskommen. Deko ist zwar schön und gut, klar, aber gerade für Rennevents hat man bei manchen Blickwinkeln durch die Deko das Nachsehen. Ohne sie ist die Übersicht einfach perfekt.

Apex Arena 

Ein schneller, cooler und anspruchsvoller Kurs, der niemals langweilig wird – egal, ob man alleine seine Runden dreht oder mit mehreren Leuten fährt. Er ist unfassbar schnell und lässt sich wunderschön driften, sogar im Drift Mode, während andere im Racing-Modus unterwegs sind. Genau wie die Peak und die Hybrid Stage kommt dieser Kurs in einer umwerfenden Schwarz-Neon-Optik daher, die optisch ein echtes Highlight ist. Eine absolute Empfehlung.

Peak Arena

Der Peak Kurs ist sehr anspruchsvoll. Man sollte schon ein bisschen erfahrener sein, um ihn frustfrei fahren zu können. Wenn man den Dreh raus hat, ist er aber ein absolut fantastischer Racetrack für spannende Zweikämpfe. Durch die vielen Kurven sind Verbremser der Konkurrenz schnell möglich, was wiederum geniale Überholmöglichkeiten bietet.

Strecke Hybrid Stage

Die Hybrid Stage ist ebenfalls ein sehr spaßiger, schneller Kurs. Hier findet man unglaublich schnell den Flow und kann die Kurven einfach wunderschön mit richtig viel Schwung nehmen.

Besonderheit zu den Banden bei Apex, Peak und Hybrid Stage:

Die dazugehörigen durchsichtigen Banden sehen nicht nur extrem hochwertig und cool aus, sondern sind auch optisch mal etwas ganz Neues im Vergleich zu den klassischen Banden. Zudem bleibt man gefühlt schlechter daran kleben, was den Rennfluss deutlich besser macht. Vielleicht ist es eine reine Gefühlssache oder wir sind einfach so gut gefahren, aber gefühlt bleibt man an anderen Banden schneller hängen als an diesen durchsichtigen.

Strecke Mainstage

Die Mainstage war wirklich extrem cool. Eine große, absolut vielfältige Strecke. Jeder einzelne Parcours, der dort aufgebaut war, hatte seine ganz eigenen Reize, Stärken und Herausforderungen. Im Gegensatz zu den anderen Pisten kommt sie zwar nicht in der Neon-Schwarz-Optik daher, sieht aber in ihren schönen Grau- und Grüntönen zusammen mit den Sturmkind Banden einfach richtig gut aus.

Generell war bei jedem Rennen auf der Mainstage ein Boxenstopp mit Fahrzeugwechsel Pflicht, was die Sache extrem cool gemacht hat. Man musste taktisch klug agieren und permanent die Akku-Reichweite im Auge behalten. Weil manche dann tatsächlich ohne Saft stehen geblieben sind, gab das dem Ganzen einen zusätzlichen Kick, der richtig Laune gemacht hat. Gerne wieder so machen! Vor allem das Oval als 45-minütiges Rennen war eine echte Herausforderung, hat aber unfassbar viel Spaß gemacht. Egal ob Sprintrennen, 20-minütiges oder 45-minütiges Rennen – es war absolut spaßig zu fahren, und das trotz der spürbaren Wärme im Raum.

Fazit zu den Strecken

Für die beiden Strecken Apex und Peak, die es aktuell auf dem Markt gibt, spreche ich eine absolute Kaufempfehlung aus. Sobald die Mainstage und die Hybrid Stage käuflich erwerbbar werden, werden sie aber garantiert genauso eine absolute Kaufempfehlung. Wer hier überlegt, zuzuschlagen, macht definitiv alles richtig.

Das Event war ein voller Erfolg – wir kommen definitiv wieder!“

Das hören wir gern!

Die Rennen selbst waren über alle Klassen hinweg wieder spannend und es wurde im Großen und Ganzen fair um die Plätze gekämpft. Vielleicht an der einen oder anderen Stelle etwas zu verbissen, was zu manch hitziger Diskussion in der eh schon aufgeheizten Luft führte. Eventuell lag es aber einfach nur an selbiger.

Die Hitze verlangte einem speziell bei den langen Grand Prix alles ab. Der Schweiß lief in Strömen, die Smartphones glitten einem förmlich durch die Finger und Abkühlung gab es erst nach der Zieldurchfahrt in Form von kühlen Getränken. Manch Renngruppe hat sich sogar darüber verständigt, während der Grand Prix eine geplante Unterbrechung einzulegen, um den geschundenen Körpern etwas Flüssigkeit zuzuführen. Klasse Idee und durchaus für die Zukunft überlegenswert. Wir werden ja auch nicht jünger….

Am Besten in den jeweiligen Klassen haben folgende Fahrer alle Strapazen gemeistert und sind verdient Champions 2026 geworden:

Die Rennverläufe und Ergebnisse kann sich jeder Interessierte auf DR!FTCLUB im Detail anschauen.

Zum Abschluss konnten wir auch dieses Jahr wieder eine wunderbare Tombola für alle Teilnehmer durchführen. Möglich wurde dies durch die großartige Unterstützung mit wunderbaren Preisen von

Und einem ganz besonderen Mitglied unserer DR!FT-Community: Daniel Preuß

Daniel hat für diese Tombola eine wunderschön lackierte D1-Karosserie gestiftet! Ein Kunstwerk!

Und das, obwohl er seine Teilnahme am Summercamp leider kurzfristig absagen musste. Wahnsinn!

Danke Danke Danke!!!

Ein riesengroßes Dankeschön geht auch raus an DC Arenas, welche das Summercamp mit den neuen Strecken auf das nächste Level gebracht haben. Es war das erste komplett Deko-freie Event. Und das ist auch gut so.

Danke auch an die Grillmeister, allen voran Stöpsel. Bei dieser Hitze am Grill zu stehen und dabei noch so gut auszusehen, kann nicht jeder.

Auch an alle Obst- und Gemüseschnippler, Hin- und Wegräumer, Saubermacher, Ordnunghalter, Kühlschrankbefüller und -leerer – einfach an alle Teilnehmer. Ihr wart wieder super!

Nach dem Event ist vor dem Event. Es gibt auch schon erste Ideen, wie z.B. die Eingruppierung der Teilnehmer in die jeweiligen Leistungsklassen noch ein bisschen treffsicherer erfolgen könnte ;)

Der Termin fürs DDRSC27 steht!  19.-20.Juni 2027

Wann die Anmeldung dafür freigeschalten wird, werden wir informieren. Dann heißt es möglicherweise „schnell sein“, denn wenn alle wiederkommen und neue Teilnehmer dabei sein wollen, könnten die verfügbaren Plätze recht schnell vergeben sein.

Nicht, dass wir aus dem Event noch ein Einladungsrennen machen müssen, bei dem das Zentralkomitee der Volkskammer der DDR über die Teilnahme entscheidet.

Die wichtigste Erkenntnis des diesjährigen Summercamps ist jene:

DR!FT lebt! Und wie!

Produkthinweise

Folgende Produkte von DC ARENAS kamen bei diesem Event zum Einsatz:

MRC BOX

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CONTROLSTAND 200x160

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APEX ARENA 3600x1800

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TRACKBARRIERS
APEX ARENA 3600x1800

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PEAK ARENA 3600x1800

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TRACKBARRIERS
PEAK ARENA 3600x1800

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Race Bundle DR!FT Targets

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TRACK CASE
APEX/PEAK ARENA

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Arena Barrier System 3600x1800

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Strecken

Targets

Transport & Lagerung

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